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Wir merken sie kaum, allenfalls, wenn sie gelegentlich mit ihrem Traktor durchs DORF fahren, oder ihre Kühe und Rinder im oder am Rand des DORFes weiden. Und doch „wuseln“ sie mehr oder weniger das ganze Jahr über rund um unser Dorf und halten so unsere Gemarkung mit in Schuss - unsere fünf Bauern.

Richtig was los war Anfang vergangener Woche am DORFweiher. Hunderte, wahrscheinlich gar Tausende kleiner Frösche „pilgerten“ vom DORFweiher über den WesterwaldSteig Richtung Wald.

Am Donnerstag nach Fronleichnam pilgern alljährlich einige Tausend Menschen anlässlich des Großen Wallfahrtstages zum Gnadenbild der Muttergottes ins Kloster Marienstatt. Ein großer Teil der „preußischen“ unter den insgesamt weit über zwanzig Wallfahrergruppen ziehen dabei durch Limbach – normalerweise.

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Wie bereits Ende April berichtet, weiten wir in diesem Jahr die öffentlichen Flächen, die nur einmal im Jahr im Spätsommer gemäht werden aus. Als ein Akteur im Aktionsteam „Natur & Umwelt“ möchte die Gemeinde damit das dörfliche Angebot an Nahrung und Lebensraum für Bienen, Hummeln & Co. erweitern.

Dass auch der Rat im Dorf mit anpackt, versteht sich von selbst. Aber dieser Tage waren die Damen und Herren Ratsmitglieder besonders fleißig.

Sie ist eine gute und genaue Beobachterin und interessiert sich sehr für die Natur. Kein Wunder also, dass Gerda Nickel auffällt, was die meisten von uns vielleicht übersehen.